Tierisch Happy on tour

Hier findet ihr alle möglichen Veranstaltungen und Aktivitäten von und mit uns!


Winter - Futter für Hope for Romanian Dogs

Sie hat es geschafft, unsere Sabine, hat mit Lieferanten gefeilscht, vor Ort Nordic Pet Food Production, den grössten Tierfutterlieferanten in Rumänien, besucht, und hat knapp 3 Tonnen Futter einkaufen können. Sie hat Impfaktionen vor Ort mitgemacht und angepackt, wo gerade Not an der Frau war.  Und sie hat eine glückliche Carmina erlebt, die nun Futter hat um ihre Tiere durch den Winter zu bringen.  Denn ihr Tierheim liegt so weit weg in der Walachei, dass im Winter, bei Schnee und Eis, nix mehr dorthin durch kommt.  Carmina kümmert sich ja nicht nur um ihre Tiere im Shelter, sondern auch die freilaufenden in der Nachbarschaft.  Umso schlimmer, dass es eine Hundefamilie gibt, die nicht ins Shelter aufgenommen werden kann, einfach, weil kein Platz ist und die Pflegestellen alle belegt sind...solange muss die Familie draussen auf der Strasse überleben...

Sabine hat auch Fotos und Videos gemacht, in der Hoffnung, dass ihr euch in diese tollen Hunde verliebt und sie adoptiert... schaut doch mal auf unserer Hundeseite....

 

Nun aber genug der Daten - Fakten - Zahlen.  Aber erstmal "Herzlichen Dank" für eure Hilfe - ohne euch wäre das nicht möglich gewesen!!!

 

Und jetzt möchten wir euch Sabines ganz persönlichen Bericht nicht vorenthalten - er hat uns alle, egal wie lange wir für Tierisch Happy arbeiten, tief berührt - die Situation vor Ort mitzuerleben, ist doch was ganz anderes... vielleicht auch, oder gerade weil, Rumänien uns fremder vorkommt, als Spanien?

 

 

Ein paar Tage sind seit meiner Rumänienreise vergangen. Eine Reise der Achterbahn der Gefühle. Ein Stück davon möchte ich heute mit euch teilen.

„48 Stunden Rumänien liegen hinter mir. Ich sitze im Flugzeug zurück nach Deutschland. Wenige Reihen vor mir höre ich ein Miauen. Die kleine Samtpfote fliegt in eine gesicherte Zukunft.

Nicht so die rund 80 Hunde und Katzen, die wir bei Carmina zurücklassen mussten.

Die Stewardess verteilt Müsliriegel. Ich schmolle kurz. Ich hätte lieber Schokolade gehabt - #FirstWorldProblem - lächerlich!

Ich habe gerade eine junge Frau besucht, die über solche Probleme nur lachen kann.

Carminas größte Sorgen kreisen, wie immer, um die Tiere. Zum Glück konnten wir ihr Futter für die nächsten Monate besorgen, sodass ihr wenigstens diese Last abgenommen wurde.

Trotzdem weiß sie oft nicht, wie sie für die Kosten für Impfungen, Entwurmungen und sonstige medizinischen Notwendigkeiten aufkommen soll. Wenn ein Hund krank wird und eine Operation ansteht, ist das eine große finanzielle Herausforderung.

Trotzdem gibt sie nicht auf. Sie sagt, sie sei glücklich, brauche nicht viel. Hauptsache ihren Tieren fehlt es an nichts. Bewundernswert.

Mir laufen die Tränen über das Gesicht. Ist es die Erleichterung darüber, dass wir ihr das Futterlager auffüllen konnten? Ist es die Trauer über die kleine Fellnase für die heute leider jede Hilfe zu spät kam? Ist es die Erinnerung an die traurigen Augen der Tiere, die wir zurücklassen mussten? Oder vielleicht die Tatsache, dass ich realisiert habe, dass wir alle einfach mal zufriedener sein sollten?

Zufriedener und dankbar über die Dinge, die wir als selbstverständlich ansehen. Wie warmes Wasser aus der Leitung, genug Essen für uns und unsere Lieben, ein Dach über dem Kopf, Auto, Urlaube oder auch einfach nur ein Müsliriegel.

Wir landen in Frankfurt. Ich bin zuhause, in meinem normalen Leben, alles beim Alten, aber doch anders...“


Erster Lauf gegen das Aussetzen von Tieren in Granada

Am 29.09.2019 fand in einer Gemeinde der Stadt Granada der erste Lauf gegen das Aussetzen von Tieren statt. Gemeinsam mit der Stadt Granada und unserem Partnertierheim Protectora de Animales y Plantas Granada haben wir diesen Lauf ausgetragen und waren selbst tatsächlich überwältigt vom Erfolg der Aktion. 

 

Am frühen Sonntagmorgen fanden sich weit mehr als 200 Personen ein und setzten ein Zeichen gegen das Aussetzen von Tieren. Auch die regionale Politik lief mit und von unserem Verein waren unsere 1. Vorsitzende und Josy mit vor Ort. Wir konnten weitere Kontakte knüpfen und Menschen für unsere Kastrationskampagne gewinnen. Zur Einbeziehung der Bevölkerung konnten wir Kastrationsgutscheine verteilen, die im Nachgang für die Kastration von Straßenkatzen eingesetzt werden konnten bei unseren Vertragstierärzten. 

 

Oft denkt man, dass man nicht wirklich vorwärts kommt, viele Dinge umsonst sind. Aber an diesem Tag zeigte sich, dass wir genau auf dem richtigen Weg sind - Aufklären und Kastrieren, die zwei großen Posten im Herbeiführen von Veränderung! Alle Infos zur Kastrationskampagne findet ihr hier: >>>KLICK<<<

 

Und hier noch einige Fotos von dem Wochenende, an dem wir zudem noch eine große Futterspende vor Ort für unser Partnertierheim umsetzen konnten:


Urlaub für Tierisch Happy - Susanne und Ralph

 

Susanne von unserer Happy Crew und ihr Freund Ralph packten Ende Juli unser Tierisch Happy Mobil voll mit Spenden und machten sich auf den Weg nach Spanien, um unsere Partnerorganisationen in Granada und Murcia zu besuchen und die gesammelten Spenden abzuliefern.

 

Auch diese beiden stellten ihren Urlaub gerne in den Dienst von Tierisch Happy, um den Kontakt und Austausch vor Ort zu pflegen und zu intensivieren.

 

Zunächst ging es für Susanne und Ralph nach Granada zu "Protectora de Animales y Plantas de Granada", wo direkt nach der Ankunft die Sachspenden entladen wurden, die in den vergangenen Wochen und Monaten bei uns für Conny angekommen waren. Herzlichen Dank an alle Spender an dieser Stelle!

 

Natürlich war die Freude groß! Das Tierheim ist in der Sommerzeit leider maßlos überfüllt, jeder mögliche Fleck ist mit Käfigen und Boxen zugestellt, überall sind Katzen und Hunde untergebracht.

Susanne und Ralph haben dann alle Tiere besucht, wahnsinnig viel gestreichelt und sie mussten einige Male schlucken, denn die Tiere warten alle sehnsüchtig auf ein schönes Happy Home und lechzen nach jeder Form von Zuneigung. Ständig kommen weitere Notfälle hinzu, Tiere werden abgegeben, oder wie gerade erst wieder geschehen, vor dem Tierheim aus dem Auto geworfen.

 

Am nächsten Tag haben die beiden Conny bei Ausbesserungsarbeiten in den Katzengehegen geholfen - wie ihr auf den Fotos sehen könnt mit tatkräftiger Unterstützung der Vierbeiner.  Zudem hatten wir vorab für Connys Büro ein Fliegengitter besorgt, welches Ralph angebracht hat, so dass Conny endlich auch einmal die Tür zum Lüften etwas offen lassen kann.

Mit relativ einfachen Mitteln vor Ort zu helfen ist immer wieder toll - Danke an alle, die uns durch Spenden immer wieder helfen, dass wir weitermachen können.

 

 

Dann ging es weiter nach Murcia, wo sie die restlichen Sachspenden zu S.O.S Gatos Murcia brachten. Dort haben sie auch dringend benötigtes Futter für die vielen Katzen im Shelter eingekauft. Denn aktuell gibt es viele kleine Notfellchen, die verpflegt werden müssen. Wir hatten im Vorfeld um Spenden gebeten und über die verschiedenen Kanäle sind rund 750 € zusammengekommen. Jeder gespendete Euro konnte 1:1 für die Katzen im Shelter verwendet werden. Und wir danken euch allen sehr für eure tolle Unterstützung und Spenden, ohne die dies nicht möglich gewesen wäre!

 

Auch hier wurden natürlich viele Tiere besucht und geknuddelt. Besonders für Susanne, die aktiv in unserer Katzenvermittlung arbeitet, ist es wichtig, immer wieder vor Ort zu sein, um für Interessenten in Deutschland auch adäquat für Anfragen gerüstet zu sein. Auch die Charaktere der Tiere tatsächlich vor Ort zu erleben ist enorm wichtig für unsere Vermittler, damit bestenfalls Mensch und Tier im neuen Happy Home optimal zusammenpassen.

 

Ein grosses Dankeschön geht natürlich auch an Susanne und Ralph, die Teile ihres Urlaubes dafür verwenden, Sachspenden nach Spanien zu unseren Partnervereinen zu bringen, sowie tatkräftig vor Ort anzupacken!  


Alex, Vanessa und Mark in Granada im Juni 2019

Tag 1: Montag, den 24.06.2019 „Ankunft und Planung“

Direkt nach der Ankunft sind wir zu unserer Partnerorganisation Protectora de Animales y Plantas de Granada gefahren und haben Conny, Denise, Jesus und die Fellnasen besucht. Wir haben, wie wir es immer machen, kurz den Tag besprochen und festgelegt, wer was mit wem umsetzt und los ging es mit Einkaufen. Gerade zu dieser Jahreszeit sind die Tierheime überfüllt und da zählt jeder Sack Futter. Dank unserer erfolgreichen Spendenaktion im Vorfeld, hatten wir die Möglichkeit, wieder einen kleinen Vorrat anzulegen. Um das Futter geschützt vor Mäusen und Feuchtigkeit länger hygienisch lagern zu können, haben wir auch gleich 10 große verschließbare Boxen gekauft.

Danach haben wir die Zeit genutzt, um über unserer Kastrationsprojekt zu sprechen. Neueste Erfolge und die weitere Planung wurden an- und besprochen. Mittlerweile hat sich unser Projekt rumgesprochen und unser Netzwerk wächst. Wir bekommen regelmäßig Anfragen für eine Zusammenarbeit und die Gemeinden mit denen wir bereits arbeiten, stellen u.a. Schilder bei den betreuten Kolonien auf, beauftragen Fütterer und stehen in regelmäßigem Austausch mit Conny und unseren Helfern.

 

 Tag 2: Dienstag, den 25.06.2019 „Einfangen-Kastrieren-Freilassen“

Am Dienstagvormittag haben wir zusammen mit Conny, Denise und Mariangeles die Katzenfallen und Transportboxen in unsere Autos gepackt und fuhren zu Kolonien in der Gemeinde Peligros. Denise und Mariangeles sind fester Bestandteil des Kastrationsteams und unsere Profis in Sachen Straßenkatzen einfangen. Leider hatten wir am Vormittag wenig Glück und konnten nur 2 Katzen zum Tierarzt bringen. Allerdings hat uns ein Anwohner eine Babykatze (wir haben sie Cecilia getauft) in die Hände gedrückt. Ein gerade mal ein paar Tage altes Katzenkitten, ohne Mutter, ohne Schutz oder Hoffnung. Glücklicherweise konnten wir die Kleine nach ärztlicher Untersuchung bei einer Katzenmama im Tierheim von Conny unterbringen. Hier wächst sie jetzt zusammen mit den gleichaltrigen Kitten von Katzenmama Nena auf. Super emotionale Story und ein absolut besonderer Moment.

Da die Tierärztin des Veterinäramtes sich für den Nachmittag angekündigt hatte, hieß es, zurück zum Tierheim. Hier wurden alle in der Woche ausreisenden Tiere von der Ärztin untersucht und freigegeben. Hier haben wir geholfen und die Tiere bei der Untersuchung betreut. Abends haben unsere fleißigen Helfer Denise und Mariangeles weitere 4 Katzen zum Kastrieren eingefangen. Ein absolut gelungener Tag!

 

Tag 3: Mittwoch, den 26.06.2019 „Abschlussgespräche und Zukunftsplanung“

 

Am 3. und leider letzten Tag unserer intensiven kurzen Reise, holten wir die kastrierten Katzen von der Tierklinik ab und ließen sie wieder in ihren Kolonien frei. Dann haben wir uns Zeit für die Fellnasen im Tierheim genommen. Wir haben Hunde gebadet und Fellpflege betrieben, mit ihnen gespielt, mit den vielen Katzen geknuddelt, dabei ganze viele Fotos und Videos aufgenommen und versucht, all diese schönen Augenblicke in unsere Herzen einzuschließen. Nach dem Abschlussgespräch, bei dem Mark als Vorstand dabei war, und wir neben dem Kastrationsprojekt auch über Themen wie die Vermittlungsarbeit, Prozessoptimierung, Aufklärungsarbeit etc. gesprochen haben, ging es auf den Heimweg. Uns ist wichtig die Zusammenarbeit  mit unseren Partnern stetig zu verbessern und zu intensivieren. Wir haben bereits große Fortschritte gemacht.

 

Das alles wäre ohne die regelmäßigen Spenden und der vielen freiwilligen Helfer nicht möglich! Danke an alle, die hier mitwirken!


Mai 2019 - Josy und David Urlaub (?) bei unseren Partnern in Spanien

Sonne, Strand und Meer - so stellt man sich einen Urlaub in Spanien vor. Nicht so Josy und David von unserer Happy Crew. Wenn sie in den Urlaub fahren und es gaaaanz zufällig nach Spanien geht, werden natürlich unsere Partnertierheime besucht 😉

 

 

 

 

Die erste Station war Murcia. Dort haben die beiden nicht nur unzählige Fellnasen geknuddelt, sondern waren auch dabei, als die Samtpfoten für den Transport nach Deutschland vorbereitet und abgeholt wurden. Für Josy, die in unserer Katzenvermittlung aktiv ist, ist es besonders interessant, einmal die andere Seite der Vermittlung zu sehen.

 

Josy und David waren auch mit unserer Partnerorganisation Asociación Protectora de Animales Sálvanos in Murcia unterwegs. Eine Anwohnerin hatte bei Salvanos angerufen und um Hilfe gebeten, da sich eine Katzenfamilie auf dem Nachbardach aufhielt. Kurzerhand wurden Katzenfallen, Transportboxen und Futter eingepackt und los ging es. Es konnten alle ca. im Februar geborenen 4 Kitten (Lluvia + Niebla, Humo + Viento) und Mama Brisa von der Straße gerettet und bei Pflegestellen untergebracht werden. Salvanos ist eine Organisation die ausschließlich mit Pflegestellen arbeitet, es gibt keinen Shelter in dem Tiere untergebracht werden können. Natürlich kam die Familie auch in unsere Vermittlung... 

 

Unser Tierisch Happy Couple Josy & David  war sehr aktiv im Urlaub. Sie haben z. B. mit Maria von unserer Partnerorganisation S.O.S Gatos Murcia Futter für die Katzen im Shelter eingekauft und dann noch eine von Maria persönlich betreute Kolonie von Straßenkatzen besucht. Teilweise sind die Katzen schon kastriert. Natürlich musste auch >>Zacky,<< (bitte zum Artikel scrollen) unser Herzensbrecher, besucht werden, dem es dort wirklich gut geht...

 

Weiter ging die Reise nach Granada, um auch dort unser Partnertierheim  "Protectora de Aninales y Plantas de Granada" zu besuchen.

 

Uns ist ein enger Kontakt und Austausch mit unseren Partnern sehr wichtig, um eine gute Zusammenarbeit zu gewährleisten. Vielen vielen Dank an Josy und David für ihren Einsatz im Urlaub!

 

 

Viele Eindrücke konnten Josy und David auf ihrem Spanientrip gewinnen. Ein paar davon möchten wir gern mit euch teilen:

 


April 2019 - Alex und Manu in Granada für unsere Kastrationskampagne

Im April 2019 waren unsere Alex und Manu in Granada, bei "Protectora de Aninales y Plantas de Granada", um die nächsten Schritte unserer Kastrationskampagne zu planen.

Nachdem sie angekommen sind, haben sie kurz "Protectora de Animales y Plantas de Granada" besucht. Es war der Tag der Gespräche. Quasi ein Bürotag - damit die weitere Vorgehensweise besprochen wird.  Sie haben direkt neue Kontakte geknüpft und bestehende gefestigt, um unser Kastrationsprojekt weiter auszubauen.  

 

In diesem Jahr haben wir durch die Hilfe von Corinna (Conny) Willhöft Verträge mit 4 Gemeinden abschließen können und wir kastrieren nun regelmäßig - auch durch eure Unterstützung! Dankeschön!

 

Bei dem Konzept "Fangen-Kastrieren-Freilassen" ist übrigens nicht angedacht, die Katzen in die Vermittlung zu nehmen. Das machen wir nur in ganz wenigen Ausnahmefällen.  Es ist sicherlich ein langer Weg, aber wir werden ihn gehen und vielen Straßenkatzen helfen. Wir tragen dazu bei, dass das Elend weniger wird...

 

Weit über 50 Katzen (in nur 8 Kolonien) konnten wir bislang in der Gemeinde Peligros zählen. Unsere fleißigen Helfer setzen nun alles daran, die Katzen so schnell wie möglich zu kastrieren. Die Tierärzte sind informiert und haben täglich Zeit für unsere Straßenkatzen eingeplant. Die meist scheuen Fellnasen werden neben der Kastration nämlich auch gleich gecheckt (Ohren, Augen, Zähne), bekommen wenn nötig eine Behandlung oder Fellpflege (Verfilzungen & Verschmutzung werden entfernt), werden am Ohr markiert und bleiben zur Nachsorge bis sie wieder freigelassen werden über Nacht bei den Helfern. Kitten werden wenn sie noch zu klein sind mit der Mama zusammen zum Shelter oder zu Pflegestellen gebracht. 

 

Am 2. Tag ging es zuerst ins Tierheim und dann trafen sie zwei Tierärzte in ihren Kliniken. In den meisten Fällen verzichten die Tierärzte komplett auf die zusätzlichen Behandlungskosten, was echt super ist.

 

Natürlich haben sie auch Futter für Conny's Shelter gekauft, der Sommer kommt und somit wieder viele ausgesetzte Tiere, für die Futter benötigt wird...

 

Danke an dieser Stelle auch an all die Spender, an Denise Lara und Corinna (Conny) Willhöft, dass ihr uns helft das Elend einzudämmen. Denn die Kastration ist die einzige nachhaltige Lösung, den Teufelskreis der unkontrollierten Fortpflanzung bei Straßenkatzen zu durchbrechen. Deshalb machen wir weiter!

 

Danke auch an  Prof. Dr. med. K.-A. Riel aus Groß-Gerau für die Spende des Ultraschallgerätes, welches hier im Tierheim dankbar angenommen wurde und bereits im Einsatz ist. Danke auch an die vielen Spender des Gels.

 

Ohne euch alle könnten wir den Tieren nicht helfen!!!

 

 

Weitere Infos rund um unser Kastrationsprojekt findet ihr hier: >>klick<<