Unser Kastrationsprojekt - allein 300 Tiere in Q4

Tanja's und Alex' Reise nach Spanien im Oktober diente in erster Linie dazu, unser Kastrationsprojekt von einer einmaligen Jahresaktion zu einer nachhaltigen Aktion während des ganzen Jahres vor Ort aufzubauen.

Sicherlich ist es ganz wunderbar, für ehemalige Streuner-/Strassentiere ein fürimmer Happy Home zu finden, jedoch ist Tierschutz viel mehr als das.  Es ist für uns mindestens genauso wichtig, an der Wurzel der Situation anzusetzen, und dafür zu sorgen, dass es eines Tages gar keine Streuner mehr gibt, die ein eher schlechtes als rechtes Leben unter Angst und Gefahr auf der Strasse leben und dort versuchen, ihren Nachwuchs unter erbärmlichen Bedingungen grosszuziehen.

 

Hier setzen wir an, mit unserem nachhaltigen Kastrationsprojekt.  Anstelle einmal im Jahr eine grössere Aktion vor Ort durchzuführen, haben wir das überarbeitet und kastrieren nun das ganze Jahr über.  In Zusammenarbeit mit Behörden und Tierärzten vor Ort, betreiben wir Aufklärungsarbeit und Kastrationen.  So konnten wir allein im 4. Quartal 2018 knapp 300 Tiere kastrieren lassen. Angefangen haben wir in unserer Leuchtturm-Region Granada, wo Frau Dr. Anna Esipova Kolonie für Kolonie kastriert, um die Population einzudämmen und zu kontrollieren.  Nach und nach werden unsere anderen Partnerstädte mit einbezogen.

 

Das geht natürlich nur Dank Eurer Spenden, Eurer Kastrationspatenschaften!  All dies wäre ohne Eure Hilfe nicht möglich.

 

Wir freuen uns natürlich über weitere Spenden, die es uns ermöglichen, dieses Projekt auch in 2019 voranzutreiben, siehe hier >>>KLICK<<<

Gemeinsam für eine Welt ohne Streuner - Dankeschön!